Begeistert von den Königsstädten Polens
Kolpingsfamilie Tiftlingerode auf großer Tour – Viel Kultur erlebt
Tiftlingerode. Die Kolpingsfamilie Tiftlingerode unternahm eine sechstägige Reise zu den glanzvollen Königsstädten Polens Breslau und Krakau und begab sich auf die Spuren des Nachbarlandes. 52 Teilnehmer waren begeistert von den sehenswerten und geschichtlich bedeutenden Städten. Der Tenor: „Diese Reise war ein Erlebnis“.
Zunächst besichtigten die Eichsfelder Breslau und lernten die Altstadt mit dem prächtigen Marktplatz, der Dominsel mit der Kathedrale und die imposanten Brücken kennen. Eine Schifffahrt auf der Oder beeindruckte. Weiter ging es nach Oppeln und Sankt Annaberg. Dort führte sie Pater Raimund durch die große Wallfahrtskirche und berichtete den Gästen, dass er ab 11. Juli die Vertretung von Propst Thomas Berkefeld in Duderstadt übernehme.
Ein Höhepunkt war der Besuch Krakaus. Allein bis Mai wurden dort über acht Millionen Touristen registriert. Über Jahrhunderte war das UNESCO-Weltkulturerbe Sitzung der polnischen Könige. Majestätisch der Wawelhügel mit dem Königsschloss und der Kathedrale. Am nächsten Tag stand der berühmte polnische Wallfahrtsort Tschenstochau auf dem Programm. Die Klosteranlage Jasna Gora mit dem Gnadenbild der „Schwarzen Madonna“ imponierte allen. Der verstorbene Papst Johannes Paul II hat dort große Spuren hinterlassen.
Das Resümee dieser Reise, die Kolping-Vorsitzender Gerd Goebel geleitet hatte: Alle waren positiv vom Nachbarland überrascht. Der Dank galt Inge Bergmann vom Reiseunternehmen Scheithauer und dem umsichtigen Fahrer Holger Maulhardt.
Und die Jahresreise für 2027 ist bereits in Planung. Südtirol, die Normandie oder eine Destination im Norden Deutschlands stehen zur Auswahl!
